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M e n u e
 
 
 
   
 
   
Wetterstein: Höllental - Mathaisenkar - Alpspitze
 
 
 
  Die Reste der Vollkarspitze, die sich im Jahr 2001 dazu entschlossen hatte in Form eines Bergsturzes ins Tal abzugehen.  
 
 
  Traumhafter Blick vom untersten Teil des Matheisenkars Richtung Garmisch und ins Loisachtal. Wenn man hier steht, hat man bereits den Bergrücken von der Höllentalangerhütte her hinter sich gelassen.  
 
  Ab und an scheinen auch mal größere Gesteinstrümmer ins Mathaisenkar ab zu gehen. Da hilft auch kein Steinschlaghelm mehr weiter.  
 
 
  Heute ist es eigentlich viel zu heiß zum Bergwandern. So koste ich jede Wasserstelle aus, die sich mir anbietet, um meine Wasservorräte aufzufüllen. Jetzt im Juni ist das noch kein Problem, da viele Firnfelder noch nicht abgeschmolzen sind. Am Ende des Tages sollte ich fünf Liter Wasser zu mir genommen haben.  
 
  Der Weg durch das Geröllfeld im oberen Abschnitt des Mathaisenkars ist schon relativ anstrengend, da hier jede Menge grobes Geröll zu umgehen ist.  
 
 
  Endlich ist er erreicht, der Einstieg in die Bergflanke des Mathaisenkars. Hier beginnt gleichzeitig die gut ausgebaute Steiganlage, die weiter zur Alpspitze führt.  
 
  Dem Klettersteig kann man mit Hilfe der zahlreichen roten Farbmarkierungen leicht folgen.  
 
 
  Vom Klettersteig aus kann man sehr gut die anderen Touren im Höllental, insbesondere die Touren auf der Südseite des Waxensteinkammes, einsehen.  
 
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Letzte Aktualisierung: 03.03.05
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