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M e n u e
 
 
 
   
 
   
Wetterstein: Hoher Gaif
 
 
 
  Der Blick zurück Richtung Stuibenwand, deren Anfang hier im Bild links unten beginnt.
 
 
 
 
 
 
Hier im oberen Schuttfeld trennen sich die beiden Varianten des Weges auf den Gipfel des Hohen Gaif.
 
 
  An dieser Stelle beginnt der schöne aber recht ausgesetzte Teil des Weges über den Ostgrat auf den Gipfel des Hohen Gaif. Im ganzen Grat findet sich keinerlei feste Drahtseilsicherung. Lediglich einige Felshaken können als Fixpunkte für die eigene Seilsicherung mit dem Bergseil dienen, was vor allem bei Winterbegehnungen wichtig ist.
 
 
 
 
 
 
Nach einiger Zeit wird der Grat immer schmaler und schärfer. Allerdings trübt das in keinster Weise den herrlichen Klettergenuß, der sich dem Kletterer hier in dem schönen festen Fels bietet. Schwindelfreiheit und Klettererfahrung im zweiten Schwierigkeitsgrat sind aber für die Begehung des Grates ein unbedingtes muß. Im Hintergrund ist die Alpspitze auf der nördlichen Talseite zu sehen.
 
 
  Der Letzte Aufschwung vor dem nicht mehr gar so weit entfernten Gipfel.
 
 
 
 
 
 
Der Blick zurück zeigt den Ostgrat.
 
 
  Der Gipfel des Hohen Gaif ist endlich erreicht.
 
 
 
 
 
 
Nach dem Gipfel des Hohen Gaif geht es auf dem Grat weiter Richtung Hochblassen. Ohne ein längeres Bergseil ist eine weitere Beschreitung des Blassengrats jedoch nicht möglich.
 
 
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Letzte Aktualisierung: 03.03.05
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